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Naturschutzgebiet Fehhaube-Kogelsteine

3722 Grafenberg sowie 3730 Stoitzendorf

Web: www.steppe.at

Die Fehhaube ist eine besonders schöne Gesteinsformation in der Nähe von Stoitzendorf. Der Wanderweg „Stein und Wein“ führt auch zur Fehhaube. Nach der Theorie des Wiener Naturwissenschafters Dr. Alfred Kappl, handelt es sich bei der Fehhaube (oder auch „Feenhaube“) um eine megalithische Sternwarte von riesigem Ausmaß, die schon in der Steinzeit als Kultplatz genutzt wurde. Auch heute noch gilt die Fehhaube als Platz zum Kraft tanken.

Die Kogelsteine bei Grafenberg nahe Eggenburg und die Fehhaube zeigen die für Granit typischen Verwitterungsformen („Wollsackverwitterungen“). Der massige Granit ist ein Tiefengestein, das auf seinem Weg zur Erdoberfläche großen Belastungen ausgesetzt war, gespalten wurde und verwittert ist. Die Verwitterung erfolgte bevorzugt an den waagrechten und senkrechten Spalten und Rissen. Aufmerksame Beobachter werden an allen umliegenden Granitkörpern weitere typische Verwitterungserscheinungen (Felsschüsseln und Felskarren) erkennen.